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Ihre Katze miaut nachts: Es ist NICHT immer nur eine Laune
Miauen Ihre Katzen nachts? Schilddrüsenüberfunktion, Schmerzen, Demenz oder einfach nur Langeweile? Ein kurzer Leitfaden zur Ursachenfindung und zum Ergreifen wirksamer Maßnahmen innerhalb von 24 Stunden.
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Katzenkorb: Das multidimensionale Sinneserlebnis, das das Wohlbefinden von Katzen verändert
Katzenbett : Weit mehr als nur ein Schlafplatz – ein wahres Sinnesökosystem, das die Sinne Ihrer Katze – Geruch, Tastsinn, Gehör, Sehvermögen und sogar die Temperaturwahrnehmung – gleichzeitig anregt. Indem Sie die für Katzen spezifische Sinneshierarchie verstehen, bei der Geruch, Textur und Geräusche wichtiger sind als visuelle Reize, können Sie jedes Katzenbett in einen multisensorischen Rückzugsort verwandeln, der optimal auf das Wohlbefinden Ihres Lieblings abgestimmt ist.
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Warum Ihre Katze Schutz braucht (auch wenn sie in einer Wohnung lebt): Die Wissenschaft hinter dem Beschützerinstinkt
Versteckt sich Ihre Katze ständig, schläft sie in höchster Alarmbereitschaft oder zeigt sie Aggressionen? Erfahren Sie, warum ein geeignetes Katzenhaus kein Luxus, sondern eine wichtige psychologische Notwendigkeit ist. Dieser Artikel entschlüsselt die Wissenschaft des Katzenverhaltens, erklärt den angeborenen Schutzinstinkt und zeigt, wie ein einfaches, ausreichend großes und optimal positioniertes Katzenhaus Angstzustände, Aggressionen und Schlafstörungen lindern kann. Anhand wissenschaftlicher Studien, Fallbeispielen aus der Praxis und bewährten Eingewöhnungsmethoden lernen Sie, wie Sie das Wohlbefinden Ihres Lieblings verbessern können. Ob Sie ein Katzenhaus für drinnen, draußen oder ein Katzenhaus mit mehreren Bereichen suchen – dieser Ratgeber zur Katzenpsychologie und -verhaltensforschung gibt Ihnen alle wichtigen Informationen, um die tiefsten Bedürfnisse Ihrer Katze zu erfüllen.
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Gestresste Katze: 12 Anzeichen, die Sie erkennen sollten, und natürliche Lösungen
Stress bei Katzen ist ein viel häufigeres Problem, als man denkt . Unsere Samtpfoten sind trotz ihrer scheinbar unabhängigen Art sehr sensible Tiere. Schon ein kleiner Umzug, ein ungewohntes Geräusch oder die Ankunft eines neuen Haustiers können ihr Gleichgewicht stören. Die Folgen: ungewöhnliches Verhalten, Unsauberkeit, Appetitlosigkeit oder sozialer Rückzug.